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Geistipedia

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Und nun aber zu den Geistern. Da gibt es wirklich eine Menge zu berichten. Wir haben mal ein bisschen zusammengefasst …


Zur Geistergeschichte:

Die Geistergeschichte geht Jahrtausende zurück. Geister gibt es schon seit Menschengedenken, wie diese drei Bilder aus der Geisterenzyklopädie von Prof. Dr. Dr. Stummhirn beweisen.

3_Bilder

Prof. Dr. Dr. Stummhirn entdeckte diese Zeichungen auf seinen Forschungsreisen im Apollontempel von Delphi, in der Cheopspyramide in Ägypten und in Höhlen des Süd-Afrikanischen Buschlands. Das Buch von Prof. Dr. Dr. Stummhirn ist übrigens  2005 als Erstausgabe im History Ghost Verlag erschienen. 

Geisterenyklopaedie

 

Leseprobe:

 

Zur Geisterforschung:

Die Geisterforschung steht allerdings noch relativ am Anfang. Woran liegt das? Es gab doch schon immer Geister auf der Erde! Wieso wissen wir Menschen so wenig über sie?

Eine mögliche Erklärung: Die Angst vor Geistern. Weil Geister bekanntlich so gerne Streiche spielen, haben viele Menschen große Angst vor ihnen entwickelt. Heute verstecken sie sich daher lieber vor ihnen als zu versuchen, sie zu erforschen. Angst hemmt große Forschungsvorhaben. Das heißt: Geisterforscher brauchen somit zunächst einmal viel Mut!


Diese Theorie wird dadurch unterstrichen, dass gerade Geisterforscher oft besonders von Geistern geärgert werden und deshalb schon bald ihren Forschungsansatz aufgeben. Bis dato gibt es eigentlich nur zwei große Geisterforscher auf der Welt: Prof. Dr. Dr. Herbert Stummhirn und Prof. Dr. Dr. Dr. Rosemarie Fraglich. Die beiden können sich aus Konkurrenzgründen natürlich überhaupt nicht leiden!  

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Ein noch viel wichtigerer Grund für die mageren Forschungsergebnisse aber hat mit dem Glauben an Geister zu tun. Nur Menschen, die an Geister glauben, sehen sie auch. Das gilt auch für das Fotografieren von Geistern. Hier beispielsweise ein Foto eines Wohnzimmmers, aufgenommmen von Harry und Inge Meier aus Brunstetten noch zu Zeiten der Schwarz-Weiß-Fotografie in den 60erJahren des 20. Jahrhunderts.

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Was seht ihr? Nichts! Keinen Geist! Harry und Inge Meier sind nämlich ein hoffnungslose Fall, was Geister betrifft.

Jahre später hat  ihre kleine Enkeltochter Marie-Luise ebenfalls das gleiche Wohnzimmer mit ihrer neuen Kamera fotografiert. Hier das Vergleichsbild, das wir eigens in ein schwarz-weiß Foto umgewandelt haben:

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Was seht ihr? Eine Geisterhochburg! Marie-Luise hat offensichtlich einen besonders guten Draht zur Geisterwelt! Vielleicht wird sie sogar einmal Forscherin!

Wir fassen zusammen: Um Geister zu sehen, braucht man viel Mut und Glauben! Wer möchte - und mutig genug ist -, kann sich hier das Geisterbild hier downloaden und die Geisterwelt farbig gestalten.

 

Greta und Jupp haben, wie ihr schon gemerkt habt, von beidem eine gehörige Portion! Deshalb wissen sie mittlerweile schon eine ganze Menge über Geister. Hier eine kleine Zusammenfassung ihres bisherigen Geisterwissens:

- Dachgeister rutschen gern durch Regenrinnen und über Dachschindeln. 
- Kellergeister verräumen gerne alles im Keller.
- Küchengeister versalzen gern mal die Suppe.
- Treckergeister verstopfen Dieselpumpen mit Obstkernen und verschmieren Motoröl.
- Motorhaubengeister spielen gern Tauziehen mit Autokabeln.
- Besenkammergeister pudern sich mit Staub.
- Klogeister stinken bis zum Himmel.
- Erdgeister kauern gern in Erdlöchern.
- Waldgeister nerven gerne Förster.
- Schrankgeister schlafen gern in Schubladen und Schränken und verstecken Socken.
- Schlüssellochgeister quetschen sich durch jedes Schlüsselloch und wissen fast alles. 

 

Wichtige allgemeine Geisterfakten:


- Geister sprechen Geisti. Sie können aber auch Menschi sprechen und verstehen.
- Viele Geisterarten haben ihre eigenen Dialekte. Dachgeister zum Beispiel sprechen Jubbabballabba.
- Der Chef einer Geistergruppe oder -familie ist ein Patta.  Er trägt eine große Verantwortung für das Wohl der Gemeinschaft. 

Patta

- Geister haben keine Zähne. Ein großer Vorteil, bei ihrem Zuckerkonsum. Sonst säßen sie womöglich nur beim Zahnarzt. (siehe auch weiter unten unter dem Punkt Zucker)
- Sie haben brauchen auch keine Füße, weil sie schweben. 

Flattergeist

- Sie leben gern gesellig und lieben ihre Familien.

- Sie haben ein gutes Herz.

- Sie treiben gerne viel Schabernack.

- Eine heimtückische Geisterkrankheit ist Hickkiflubba, die Dachgeisterhöhenangst. Mit einer speziellen Kräutertinktur und Hickkiflubbayogaübungen kann ein fachkundiger Geist (oftmals der Patta) aber helfen, sie in den Griff zu bekommen.

- Alle Geister lieben Zucker. Doch Achtung: Weißer Zucker verursacht schlimme Bauchschmerzen. Was sie natürlich nicht davon abhält, ihn in rauen Mengen zu essen! Kandiszucker hingegen ist gut für sie. Er ist der Rolly-Royce unter den Zuckersorten, wirkt wie süße Medizin und beruhigt sie. Und sie riechen ihn Meilenweit! 

- Und alle Geister, wirklich alle(!) baden gern in grüner Suppe. Warum das so ist, ist noch immer ein großes Rätsel der Geisterforschung. 

Gruene_Suppe

- Habt ihr vielleicht eine Idee, warum sie so gerne in grüner Suppe baden? Forscht ein bisschen und lasst euch dabei durch niemanden entmutigen! Vor allem nicht durch freche Geister!!!! Und wenn ihr herausgefunden habt, was die Geister an grüner Suppe so toll finden, dann schickt eure Erklärung an redaktion@papierfresserchen.de. Wir leiten eure Erkenntnisse dann umgehend an Prof. Dr. Dr. Stummhirn und sein Team weiter. Die Forscher sind zurzeit im Untergrund von Paris unterwegs, deshalb könnt ihr sie nicht selbst erreichen.  

Und natürlich veröffentlichen wir deine Forschungsergebnisse gerne in unserem Blog, den du hier findest

Kleiner Tipp am Rande: Bei der Forschungsarbeit den Kandiszucker nicht vergessen!