1254 Mortingdown East


1254 Mortingdown East

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ISBN: 978-3-96074-027-8

Anna-Christin Riemer, Taschenbuch,  240 Seiten 

 

Klappentext:

Alex O‘Malley scheint die Einzige in ihrer Familie zu sein, die sich nicht mit der Eigenart ihrer kleinen Schwester abfinden kann: Morgan O’Malley wird von schrecklichen Visionen geplagt, die ihr unbeschreibliche Schmerzen zufügen und immer wieder die Gesichter längst verstorbener Vorfahren vor ihren Augen auftauchen lassen.


Als sich in einer der Visionen offenbart, dass Morgan von dem Fluch erlöst werden kann, zögert Alex keine Sekunde. Sie vermutet den Schlüssel in der Aufklärung einer schrecklichen Familientragödie, die sich in der Mitte des 19. Jahrhunderts zugetragen hat – des mysteriösen Mordes an Fay O’Malley.

Um das Geheimnis zu lüften und die Visionen für immer verschwinden zu lassen, reist Alex mit Morgan und ihrem älteren Bruder Merric von Boston nach Irland, der Heimat ihrer Familie. In Mortingdown East, dem Ort, an dem alles seinen Anfang nahm, stoßen die drei Geschwister auf weitaus tiefere Abgründe, als sie jemals hätten ahnen können. Stück für Stück enthüllen sie tragische Ereignisse aus der Vergangenheit und geraten immer tiefer hinein in einen Strudel aus Hass, Rachsucht und Familienfehden. Und sie erkennen: Den Mord an Fay aufzuklären, ist nur der Anfang ...    

 

Leseprobe:

 

 

Die Autorin über ihr Buch:

"Die Idee für "Mortingdown East" kam mir, als ich ein Wochenende bei meiner Schwester in der Pfalz verbrachte. Ehrlich gesagt kann ich mich nicht mehr genau daran erinnern, was mich tatsächlich zu der Geschichte inspiriert hat, aber ich weiß, dass ich meiner Schwester aufgeregt davon erzählte und sie meinem - zu diesem Zeitpunkt noch chaotischen - Wörterwirrwarr lauschen musste. Einzelne Stichpunkte habe ich in einem Café auf eine Serviette gekritzelt, sodass sie mir im Kopf bleiben würden. Das war vor circa zwei Jahren. Heute habe ich die Serviette übrigens immer noch. Gleichzeitig half mir mein ehemaliger Theater-AG-Leiter und Mentor Mathias Gall, der mich in allen literarischen Vorhaben bestärkte und sich in vielen Freistunden und Pausen Zeit nahm, um sich meine Geschichte der O'Malley-Geschwister anzuhören und tatkräftig mitzudenken. Also auch wenn ich die Quelle der Idee nicht mehr benennen kann, weiß ich, dass sich "Mortingdown East" ohne meine beiden Schwestern und Herrn Gall nie so weit entwickelt hätte. 

Viele Elemente der Geschichte sind sehr düster und auch etwas makaber, da ich schon immer ein Faible dafür hatte. Das wichtigste Thema des Buches ist jedoch die Familie. Tatsächlich dreht sich die ganze Storyline um Geschwisterliebe, Streit und Vergebung - all das, was in jeder Familie heute an der Tagesordnung ist und auch schon vor dreihundert Jahren so war. In "Mortingdown East" gibt es kein Gut oder Böse, so wie auch im echten Leben. Kein Charakter kann als wirklich böse abgestempelt werden, denn jede Tat wird durch eine vorherige gerechtfertigt, und das finde ich wichtig. Der Leser soll sich selbst seine Meinung bilden und nicht von mir vorgegeben bekommen, wen man hassen und wen man lieben sollte."

 

 

 

 

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