1269 F Feld der letzten Ernte


1269 F Feld der letzten Ernte

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ISBN: 978-3-96074-036-0
Kay Ganahl, Taschenbuch, 150 Seiten

 

Klappentext:

Wo liegt das „Feld der letzten Ernte“? Welche Bedeutung hat es? Und: Gibt es dieses Feld überhaupt? Diese Fragen stellt sich der Leser wohl sofort. In der Geschichte „Zum Feld der letzten Ernte‘“ wird er den Antworten zumindest näherkommen. 


Im Buch sind zahlreiche kürzere Texte Kay Ganahls in großer Vielfalt gesammelt: ein thematisches Kaleidoskop seines Schaffens. Es begegnen dem Leser politische und philosophische Essays, so „Säen und Ernten. Ein Reflexionsversuch“, zudem Sozialkritik, surrealistische Prosa und Gedichte wie „Vampire in der S-Bahn“. Ja, die Spannungsbreite in Form und Inhalt ist groß, denn es gibt auch Geschichten, Erzählungen, Märchen, Satiren, zumal eine Würdigung Heinrich Heines. Aber auch: „Ich und Eyla, die Katze“. 

Die fiktionalen und non-fiktionalen Texte zeigen auf – es sei schon verraten –, was uns Menschen im Innersten bewegt, nämlich vor allem die Ungewissheit darüber, woher wir kommen, wohin wir gehen und natürlich warum. Die große Frage ist, ob wir gut genug mit unseren Mitmenschen zurechtkommen. 

 

Leseprobe + eBook:

 

 

 

 

Der Autor über sein Buch:

"Durch das Sehen und Begreifen der Welt kann Literatur entstehen. Auf dem leeren Blatt landen die Buchstaben, die die begriffene Welt verlebendigen und für den Leser nachvollziehbar machen. Das ist im günstigen Fall nicht „nur“ Literatur mit Anspruch, sondern auch ein Stück weit Unterhaltung. „Feld der letzten Ernte“ ist über einen längeren Zeitraum entstanden. Es zeichnet sich durch Vielfalt und inhaltliche Tiefe aus - manchmal ist es satirisch-unfreundlich, manchmal auch etwas kafkaesk gehalten, dabei aber eben auch das Licht des Verstehens auf Menschen und Dinge werfend. 

Jeder, der „schreibt“, bringt immer auch ganz Eigenes mit ein. Die Fantasiebegabung ermöglicht überhaupt erst Schriftstellerei, gerade auch das Erfinden von Geschichten - deren Authentizität und Originalität. Die Fantasiebegabung ist allerdings ohne das bewusste und kritische Erfahren von gesellschaftlichem Leben gar nicht möglich! Im Kopf formen sich das individuelle Menschenbild und das Bild von der Gegenwartsgesellschaft mehr oder weniger konkret aus. Reale Problemstellungen sind erkennbar! Dann werden, wenn es gelingt, ganze Problemzusammenhänge aufgezeigt, die im Denken, Fühlen und Handeln des Einzelnen und der Gesellschaft angesiedelt sind. Die verschiedensten Texte in "Feld der letzten Ernte" spiegeln dies wider! 

In "Feld der letzten Ernte" wird der Leser mit der Grundhaltung eines Autors konfrontiert, der - wenn auch unterhaltsam - die Gesellschaft sehr kritisch sieht und so auch darstellt. Ja, den Menschen an sich. Es wird ein Licht auf die Tatsachen der gesellschaftlichen Gegenwart geworfen: nichts ist wirklich gut! Es sollte vieles besser werden - gerade auch der Mensch als Gattungswesen und als Individuum! 

Ungewöhnlich ist, dass neben fiktionalen Texten, also Gedichten, Geschichten etc. eben auch Essays, eine autobiografische Katzengeschichte, eine Würdigung Heinrich Heines vorkommen. Die Spannbreite von Form und Inhalt ist im vorliegenden Buch sehr groß. Es könnte kaum vielfältiger sein. Und deshalb gibt es das Buch auch!"

Weitere Produktinformationen

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1210 F Literarische Päckchen 1210 F Literarische Päckchen
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034 Polkappen 034 Polkappen
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